Interview mit Vanish – Metal geht auch nachmittags

„Wir wollen nicht mehr im Jugendhaus in Hinterfurzingen vor drei Leuten spielen!“

Es ist heiliger Sonntagnachmittag 15 Uhr. Ich bin gerade aufgestanden und versuche meine sieben Sinne wieder auf Reihe zu bekommen. Da schreit meine Frau aus der Küche (da wo sie hin gehört!), dass ich in 30 Minuten los müsse. Voller Schreck erinnerte ich mich dann daran, dass um 16.00 eine Metal-Veranstaltung anstehen soll! Um 16.00 Uhr? Was zur Hölle?!?! Ach ja, meine Freunde von Vanish wollen ja heute Abend zum Tatort wieder zuhause sein, und starten daher ihre CD-Release-Party früh genug! Nein, Ernst beiseite: Die fünf Mannen aus Stuttgart haben sich ein spezielles Event einfallen lassen. Dieses Event schimpft sich Vanissage. Dort wackelte ich mit Kamera bewaffnet hin, um euch ein paar Eindrücke davon zu vermitteln und ein paar Worte mit den Jungs zu quatschen.

An der Örtlichkeit angekommen erstmal eine positive Überraschung: Es ist herrliches Wetter draußen. Aber blöde nur, dass wir ja innen dieses Event abhalten! An der Türe empfangen mich auch schon meine späteren Gesprächspartner. Dies sind Ralf Nopper, seines Zeichens der Trommler, und Bastian Rose, der Sänger der Band. Auffällig: Alle Jungs der Band tragen dunkle Jacketts. Ah! Si claro: Vanissage wird hier ernst genommen! Innen finde ich dann einige bekannte Gesichter aus dem Business und gekühlte Getränke! Perfekt! Nach einer kleinen Runde Smalltalk und dargereichter Häppchen beginnt dann nun das eigentliche Event. Die Jungs haben sich gut vorbereitet und eine Leinwand mit Beamer und eine PA aufgebaut. Wir werden kurz und freundlich begrüßt und dann direkt mit dem ersten Song der neuen CD beschallt. Auf der Leinwand werden wir derweilen optisch mit lustigen Fotos der Band unterhalten. Die Jungs hatten auch eine coole Idee für unser Feedback zu den Songs der CD. Sie hatten für jeden Song eine Visitenkarte drucken lassen, auf deren Rückseite wir Commands hinterlassen können. Nach Ablauf des ersten Songs gab es vom Publikum fädden Applaus! Zurecht! Es ist direkt zu spüren, dass die Mädels hier richtig einen abliefern werden, mit dieser VÖ! Als Weltpremiere, sozusagen, bekommen wir dann auch das abgedrehte Video zu „The Pale King“ präsentiert. Hammergeiles Video! So verläuft dann der Rest des Events, bis natürlich zum letzten Song. Tosenden Beifall erntet die Band dann zum Abschluss. Es wurde auch wirklich an alles gedacht. Man konnte Shirts mit dem aktuellen Branding kaufen, natürlich die CD und überall standen und hingen Dinge, die für die CD entscheidend sind. Das komplette Artwork zum Beispiel hing in Bilderrahmen an den Wänden. Man konnte also richtig tief in diese Scheibe eintauchen. Jetzt sollen aber die Jungs etwas über sich erzählen:

Hardline: Da die meisten unserer Leser heute zum ersten Mal von euch hören werden, bitte ich dich, uns etwas zur Geschichte der Band zu erzählen!

Ralf Nopper: Aber gern, ich bin ein Freund von Fakten: Alles begann in 2000 mit fünf Leuten. Wir wollten geilen Metal machen und Bier trinken. Reihenfolge bitte beachten! Nicht auszudenken, wenn wir 2000 Mitglieder hätten! Überleg mal, was da in der Whatsapp-Gruppe abgehen würde und wie groß der Proberaum sein müsste! Vanish gibt es schon recht lang, wir haben es früher mehr als Nebenprojekt betrieben zu anderen Bands. Anfang 2010 haben wir uns dann zusammengesetzt und entschieden, wir geben jetzt mal richtig Gas und versuchen auf die Rockstarschiene aufzuspringen. Seitdem hat sich viel getan, wir haben unser erstes richtiges Album 2014 veröffentlicht und jetzt im Herbst folgt das neue Meisterwerk „The Insanity Abstract“.

HL: Der Bandname Vanish ist ja nun bei Google niemals auf Platz 1 zu finden. Eher ein merkwürdiges Reinigungsmittel. Was hat euch dazu bewogen diesen Namen zu wählen?

RN: Das witzige ist, dass wir vor dem Putzmittel dran waren in Deutschland. Wir haben den Namen im Jahr 2000 ausgesucht und waren auch lange Zeit im Google-Ranking vorne. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass der Vanish-Hersteller ein Marketing-Projekt ins Leben gerufen hat, um uns von Platz 1 zu stoßen. Wir haben auch mal versucht, an die geilen rosa T-Shirts aus der Werbung zu kommen, leider kam nie eine Antwort von der Putzmittelfront. Was nicht ist, kann ja noch werden!

HL: Vieles auf der neuen Scheibe ist anders zu früheren Releases. Allerdings die Bandbesetzung scheint stabil zu sein. Welches Geheimnis habt ihr, dass es diese Band so lange in stabiler Besetzung gibt?

Bastian Rose: Ich finde die Veränderung zu „Come To Wither“ gar nicht so groß. Die einzige Zielsetzung als Band war etwas kompaktere und rundere Songs zu schreiben und die Produktion und die Arrangements noch fetter, beziehungsweise komplexer zu machen. Vordergründig wirkt alles natürlich etwas moderner und härter, weil wir nun bei allen Songs die Sieben-Saiter benutzen. Es gibt keine Songs in der traditionellen Stimmung mehr. Sonst ist unser Line-up so konstant, weil wir uns einfach gut verstehen und jeder seinen Teil zu Vanish beiträgt. Philipp ist der Engineer und Produzent, Ralf der Businessmensch, Tommy der Mann fürs Grobe und das Riffing und so weiter.

RN: Daniele ist der Hübsche und Basti die Diva. Wir ergänzen uns prima. In der aktuellen Besetzung sind wir seit fast zehn Jahren unterwegs. Das ist heutzutage eine krass lange Zeit für eine Band. Ich denke, wir halten so gut zusammen, weil wir auch super Freunde sind, wie der Basti schon gesagt hat. Die Motivation war bei uns noch nie ein Problem, jede Probe und jeder Gig macht uns mega Spaß. Musik machen ist das geilste Hobby, finde ich. Auch wenn‘s natürlich neben Job und Familie immer schwieriger wird, die Zeit freizuschaufeln.

HL: Etwas, dass sich zur neuen Scheibe geändert hat, ist eure Plattenfirma. Erzähl doch mal etwas zu den Beweggründen Massacre zu verlassen und zu Fastball zu wechseln!

RN: Das ist richtig. Wir waren nicht unzufrieden mit Massacre, wir hatten auch ein Angebot zur Verlängerung des Vertrages. Aber da ich ein BWLer bin und immer versuche, den bestmöglichen Nutzen rauszuholen, hab ich mich auch nach Alternativen umgeschaut. Fastball hat uns dann ein Angebot gemacht, bei dem wir mehr Entscheidungsfreiheit haben und eine bisschen mehr das Zepter in der Hand haben. Als Kontrollfreaks gefällt uns das natürlich. Heutzutage musst du als Band froh sein, dass es überhaupt noch Labels gibt, die sich den Luxus leisten, unbekanntere Bands noch zu supporten. Wir sind hierfür mega dankbar, sowohl Massacre als auch Fastball!

HL: Zur neuen Scheibe habt ihr auch ein sehr amtliches Video produziert. Dies scheint ja subventioniert durch eine Firma, die nicht direkt etwas mit Musik zu tun hat. Was hat es damit auf sich? Und hättet ihr ohne deren Hilfe das auch durchgezogen?

RN: Das ist ‘ne mega coole Sache gewesen. Wir wurden für das Video von gleich zwei Firmen unterstützt. Einmal haben wir die Location inklusive Strom und einem Haufen Getränken für das komplette Osterwochenende von einer regionalen Getränkefirma gestellt bekommen. Glücklicherweise sind zwei Manager bei den Imnauer Mineralquellen Fan von uns. Das zweite Puzzleteil war dann das finanzielle Sponsoring der Souls of Rock Foundation aus der Schweiz. Die Jungs haben eine Klamottenmarke ins Leben gerufen, die auf Festivals und online verkauft wird. Von den Umsätzen gehen zehn Prozent in einen Topf an die SoR Foundation. Diese schüttet zwei Mal pro Jahr den Betrag an Bandprojekte aus, um Bands auf dem Metal- und Rockbereich zu fördern. Für Bands wie uns ist so ein Partner Gold wert. Ich kann nur jedem empfehlen, sich das Konzept und die Sachen von Souls of Rock anzuschauen. Die Leute leben für Rock´n´Roll, genauso wie es sein soll! Ohne die beiden hätten wir das Video zu „The Pale King“ natürlich auch gemacht, dann hätten wir aber bestimmt viele Kompromisse eingehen müssen. So sind wir 100 Prozent zufrieden mit dem Ergebnis.

HL: Geändert hat sich auch der Style der Musik auf der neuen VÖ. Ihr habt euch deutlich vom Prog wegbewegt. Was sind die Gründe hierfür? Musikalischer Geschmack oder der schwere Stand im Business für Prog-Bands?

BR: Echt? Findest du? Ich finde die neue Scheibe sehr viel proggiger als die alten Sachen. Wir haben allerdings nicht versucht, alles in jeden Song zu packen. Früher sollte bei uns oft jeder Song auf die Fresse gehen, episch sein und gleichzeitig noch Balladenelemente haben. Auf „The Insanity Abstract“ hat jeder Song sein eigenes Gesicht. Trotzdem sind wir von der Seite der Arrangements sehr viel proggiger als früher – nur weniger sperrig. Das war uns beim Songwriting wichtig. Aber wir wollten ein unglaublich dichtes Album machen, auf welchem man immer wieder etwas entdecken kann. Dieser Entdeckungsfaktor, das ist für mich Prog! Ebenso haben sich die Keys wieder etwas mehr zur elektronischen Richtung und weg von den Oldschool-Sounds bewegt. Wir haben mehr Synthesizer-Arpeggios und es passiert einfach mehr im Hintergrund. Die Songs sind kompakter, aber vielschichtiger.

RN: Mir geht’s da genauso wie Basti, ich finde die Songs schon auch komplexer als früher. Allerdings hören wir oft, dass die Songs eingängiger seien. Daraus interpretiere ich, dass wir die Komplexität gut verpackt haben. Super eigentlich, denn genau das wollten wir erreichen.

HL: In eurer recht langen Vita gibt es wenige VÖs. Woran liegt das? Zu lange Vorproduktionen zu den CDs?

RN: Dadurch, dass wir 2010 quasi neu gestartet sind mit Vanish, denke ich, sind wir noch in einem vertretbaren Rahmen unterwegs. Wir wollen auch keine Schnellschüsse veröffentlichen.

BR: Wir nehmen uns für das Songwriting und das Ausklügeln der Arrangements schon sehr viel Zeit. Dann können wir nicht mal so eine CD in zwei Monaten aus dem Boden stampfen. Die Recordings ziehen sich aufgrund unserer Dayjobs meistens über ein halbes Jahr.  Somit wäre es uns niemals möglich, innerhalb von zwei Jahren immer ein Album herauszubringen. Ein bis zwei Jahre Songwriting brauchen wir und dann ein Jahr Produktion und Vorlauf fürs Label. Somit haben wir beim neuen Album für unsere Verhältnisse schon fast Gas gegeben.

HL: Nun zur aktuellen Scheibe. Wie war das Vorgehen zur Produktion?

BR: Wie gerade angedeutet, gehen wir beim Songwriting fast immer gemeinsam vor. Das braucht Zeit. Es gibt keinen alleinigen Songwriter. Jeder hat Teile oder Demos, die wir akribisch auseinanderbauen und dann mit anderen Songs und Demos verbinden. Der Prozess braucht Zeit, aber läuft eigentlich recht zielgerichtet ab. Wir sind uns am Ende eigentlich immer ganz einig und merken, wenn der Song richtig läuft. Aber natürlich bringen wir alle Ideen von zuhause mit. Die Hauptproduktion hat bei der Scheibe ein halbes Jahr vom Drum-Recording bis zum Mixing gedauert. Allerdings machen wir immer fertige Vorproduktionen sobald ein Song steht. Ralf spielt den Song auf E-Drums ein und wir hauen dann Keys und Gitarren drauf. Damit kann man dann am Gesang und den Lyrics arbeiten. Auf diese Vorproduktionen spielt Ralf dann das Schlagzeug ein. Oft sind das dann schon auch die fertigen Keyboard und Orchesterarrangements. Da rockt man als Drummer nochmal viel mehr als nur auf eine popelige Gitarrenspur aufzunehmen. Ralf spielt dann zur gesamten Band und kann ordentlich rocken.

RN: Der Prozess war bei der „The Insanity Abstract“ zum ersten Mal so und das hat, glaube ich, auch nochmal sehr viel gebracht. Ich als Drummer tu mich natürlich sehr viel leichter auf einem kompletten Song zu spielen als nur auf ein stumpfes Metronom.

HL: Ihr habt das Teil selbst produziert. Wo siehst du hier die Gründe dafür und wo liegen die Vor- und Nachteile einer Selbstproduktion?

BR: Der Hauptgrund ist natürlich die technische Entwicklung und der Faktor Geld. Wir können uns nicht vier Wochen in ein Studio einmieten. Ebenfalls sind wir nicht so geil vorbereitet, dass wir alle Songs in drei Takes einklopfen können. Wir wollen ein gutes Ergebnis und im eigenen Studio hat man genug Zeit, das Ergebnis auch so hinzubekommen. Wir wollten eine Produktion auf internationalem Niveau und haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir das hinbekommen und wen wir engagieren. Plötzlich kam Philipp in die Probe und hat gesagt: „Ich krieg das hin“. Und er hat es hinbekommen. Die Platte klingt gigantisch und das ist nicht einfach bei 20 Synthesizer Spuren und Gesängen usw. Das ist schon eine Wall of Sound, die man bändigen muss.

RN: Find ich auch, wir haben definitiv das Beste rausgeholt. Das bestätigen uns auch die bisherigen Kritiken. Allerdings darf man das auch nicht unterschätzen, da stecken auch ohne Studio Tausende Euro an gutem Equipment und unendliche Stunden Arbeit drin.

HL: Ihr habt entgegen der gängigen Methoden das Schlagzeug nicht programmiert sondern „echt“ eingespielt. Weshalb habt ihr dies so gemacht, obwohl es doch deutlich mehr Arbeit ist?

BR: Unsere Songs haben ein Ziel: Emotionen zu erregen. Meiner Meinung nach kann man dies nur mit einer lebendigen Produktion. Ich glaube, es gibt schon auch Meister des Schlagzeugprogrammierens, dann kann da auch eine lebendige Produktion entstehen. Wir sind allerdings keine Meister auf diesem Gebiet. Aber wir haben einen coolen Drummer, der groovt wie die Hölle. Somit ist es klar, dass Ralf das Ding einspielt. Außerdem hätten wir dann keine coolen „Behind the Scenes“-Aufnahmen mit vielen Kabeln und Mikros. Gitarre, Bass, Keys und Gesang ist ja jeweils nur ein Kabel in den Apple Mac.

RN: Oh, da werde ich ja ganz rot! Endlich lobt mal einer den Drummer und wirft nicht nur ‘ne Banane hinters Rack! Danke Basti! Wir haben versucht so viel wie möglich vom Natursound und wenig Samples zu verwenden. Philipp hat da einen ganz guten Mix hinbekommen. Becken und Raum sind der Hammer, die Toms sind auch original, nur bei Bass Drum und Snare haben wir ein wenig unterfüttert, um mehr Druck zu bekommen. Ist heutzutage Standard und wird erwartet. Wir haben auch das Glück gehabt, in einem geilen Raum aufnehmen zu können. Ein guter Freund von uns ist Lehrer an einer Realschule, dort haben wir ganz traditionell aufgenommen nach dem Motto: „Oldschool in the Real-School“ – bitte verzeiht mir den schlechten Witz, aber der musste sein!

HL: Ihr habt nun eine neue Booking-Agentur am Start. Gleich zu Beginn kommen nun Gigs rein, mit Michael Schenker und Sanctuary. Wie fühlt sich das an, dass jetzt die Shows eine andere Größenordnung bekommen?

BR: Wir haben ein großes Album zu releasen, dann müssen die Shows auch größer sein. Wir stehen wirklich hinter unserem Werk und wollen auch, dass so viele Metal-Fans wie möglich diese Songs und das Album hören. Somit will ich nicht im Jugendhaus Hinterfurzingen vor drei Leuten stehen. Natürlich ist es toll, wenn man die drei als Fans gewinnt, aber wir möchten das Album einfach der größeren Masse präsentieren. Das geht nur durch Spielpräsenz.

RN: Wir suchen auch schon lange Zeit jemanden, der uns im Booking-Bereich weitere Türen öffnet. Sonst kommen wir nie aus der Region raus. Das ist uns jetzt gelungen. Wir freuen uns total auf die Zusammenarbeit mit LuckyBob. Wir sind auch endlich mal ganz nah dran Rage zu supporten, die ja auch dort unter Vertrag sind. Auch andere namhafte Größen wir Firewind, Gus G oder Mystic Prophecy sind dort beheimatet. Da schauen wir schon ein wenig auf, freuen uns aber total auf die gemeinsamen Shows!

HL: Ihr spielt nun im Herbst deutlich mehr Shows als man von euch gewohnt ist. Wie sind die Pläne für die Band-Zukunft?

RN: Durch unsere nicht ganz unstressigen Jobs müssen wir ein wenig mehr vorausplanen als früher. Die spontane „Hey, lass uns am Samstag ‘nen Gig machen“-Nummer geht nicht mehr so gut. Wir werden mehr in einen Tour-Modus übergehen und versuchen, größere Bands Shows und Touren als Support zu begleiten. Wir planen im Frühjahr noch irgendwo aufzuspringen und im Sommer einige Festivals mitzunehmen. Schaut bei uns im Facebook vorbei, dann seht ihr immer, was grad ansteht.

HL: Gibt es Dinge, die du hier gerne loswerden möchtest?

BR: Holt euch „The Insanity Abstract“ und kommt zu unseren Shows. Wir denken, wir haben da wirklich etwas geschaffen, was richtig Laune macht. Wir alle stehen voll hinter dem Album und sind selbst überrascht, was für eine tolle Scheibe wir da hinbekommen haben.

RN: Schaut euch auch unser neues Video „The Pale King“ an, das ist auch richtig gut geworden. Auf dem neuen Album gibt’s echt viel zu entdecken, es lohnt sich! Ach ja und bitte trinkt mehr Bier und esst auch mal ein Obst!

 

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