Review: Fireleaf – Behind The Mask

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Fireleaf
Behind The Mask“
Massacre Records/Soulfood

Jeder Song dieses Konzeptalbums steht für Qualität, Power und pure Energie – so verspricht es zumindest das Promoschreiben. Nun denn, ich bin bereit. Wie ihr auch sehen könnt, ist das Cover schonmal sehr vielversprechend. Doch was ich hier auch in meinen Händen halte, ist ein extrem genial aufbereitetes und ausgearbeitetes Booklet, für das es sich alleine schon lohnt diese Scheibe zu kaufen. 28 Seiten, gespickt mit Infomaterial über die Band, Songtexten und genialen Bildern zu der fiktiven Geschichte, die in diesem Album erzählt wird. Wow, der absolute Hammer! 10 Songs mit einer Gesamtlaufzeit von 47 Minuten runden dieses fett beeindruckende Paket ab. Und los geht’s: „Bloody Tears“, der erste Song, knallt jedenfalls gleich richtig rein. Dieser Bastian Rose am Gesang ist in der Tat ein wahrer Genuss. Ich möchte mehr davon und werde nicht enttäuscht. Im Gegenteil! „Monsterman“ ist jetzt schon mein neuer Lieblingssong. Yeah, das ist Power Metal der allerfeinsten Sorte! Melodisch, mit mächtig Druck, vor allem sehr vielseitig. Sogar die Ballade hat mich regelrecht geplättet. Ganz dickes Lob an die 5 Allstars von Fireleaf! Ralf Stoney (Ex-Stormwitch), Micha Kasper (Ex-Glenmore) und Micha Vetter (Ex-Chinchilla) haben mit der Entscheidung, gemeinsam in diese Richtung etwas zu produzieren, alles richtig gemacht. Mit Bastian Rose (Vanish) am Gesang und Aki Reissmann (Ex-Pump) an der Gitarre ist das Dream Team in meinen Augen perfekt! Musiker, die ihr Handwerk wahrhaftig verstehen. Ich denke, wir dürfen gespannt sein, wie sich die Geschichte um den Mann „Behind The Mask“ entwickelt. Ich freue mich tatsächlich jetzt schon auf ein weiteres Album von Fireleaf.

(10/10 – TB